Kann abgelaufenes Testosteron Ihnen schaden?
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Founded Date December 11, 1965
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Sectors Health Care
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Hoher Testosteronspiegel bei Frauen: Ursachen, Symptome und normale Werte

Testosteronmangel in den Wechseljahren
Etwa zwei Drittel der Frauen leiden unter Hitzewallungen und Schlafstörungen, die die Lust auf Sex dämpfen. Viele Frauen fühlen sich weniger attraktiv, weil sie im Zuge der hormonellen Umstellung vielleicht ein paar Kilogramm zugenommen haben und die äußerlichen Zeichen des Älterwerdens deutlicher zutage treten. Einige Frauen leiden unter dem absehbaren Ende der Fertilität – vor allem, wenn sie ungewollt kinderlos sind oder gerne noch einmal Nachwuchs gehabt hätten. Doch Testosteron ist mehr als ein chemisches Destillat der Männlichkeit. Es steuert und beeinflusst eine Vielzahl wichtiger Prozesse im Körper – übrigens auch bei Frauen. Die durchschnittlichen Blutwerte gesunder Männer liegen nach der Pubertät zwischen zwölf Kohlenhydrate und Testosteron 30 Nanomol Testosteron pro Liter. Mangelt es ihnen an dem Geschlechtshormon, bekommen sie das empfindlich zu spüren.
Ein Testosteronüberschuss kann Frauen und Männer betreffen, auch wenn Männer generell über mehr Testosteron verfügen als Frauen und deswegen noch seltener unter einem Testosteronüberschuss leiden. Im männlichen Körper wird das Hormon in den Hoden, im weiblichen Körper in den Eierstöcken und in den Nebennieren gebildet. In der Pubertät sorgt Testosteron dafür, dass das Körperwachstum einsetzt, sich die Scham-, Achsel- und Beinbehaarung vermehrt und sich der Sexualtrieb entwickelt. In keinem Land seien aber bislang Testosteron-Präparate speziell für Frauen zugelassen. Auch gebe es keine internationalen Leitlinien für die Anwendung bei Frauen. »Angesichts der Vorteile, die wir für das Sexualleben und das persönliche Wohlbefinden von Frauen gefunden haben, brauchen wir dringend neue Leitlinien und neue Formulierungen«, fordert Davis. Ein Testosteronmangel bei Frauen kann durch hormonelle Schwankungen, bestimmte Medikamente, die Menopause und Erkrankungen der Eierstöcke oder der Nebennieren verursacht werden.
Anschließend kann ein Labor den Blutwert für Testosteron bestimmen. Die Arbeitsgruppe aus dem Jahr 2014 riet davon ab, einen niedrigen Testosteronspiegel bei Frauen zu behandeln, da es an Forschung mangelt. Sie merkte jedoch als Ausnahme an, dass Frauen mit einem Zustand namens hypoaktives sexuelles Verlangen eine Behandlung erhalten sollten. Um einen niedrigen Testosteronspiegel bei Frauen zu diagnostizieren, wird der Arzt mit einer körperlichen Untersuchung beginnen und nach den Symptomen fragen. Wenn der Arzt einen niedrigen Testosteronspiegel vermutet, wird er eine Blutuntersuchung anordnen.
Die männlichen Sexualhormone (auch Geschlechtshormone) heißen Androgene. Die Testosteron-Produktion erfolgt beim Mann in den Hoden, genauer gesagt in den Leydig-Zellen. Der Testosteronspiegel einer Frau ändert sich natürlich im Laufe ihres Lebens, ihres Menstruationszyklus und sogar zu verschiedenen Tageszeiten. Eine Frau mit niedrigem Testosteron enthält nicht genug, um die Produktion neuer Blutzellen zu unterstützen, den Sexualtrieb aufrechtzuerhalten oder den Spiegel anderer Fortpflanzungshormone zu erhöhen. Wie die mögliche Insulinresistenz beim PCO-Syndrom kann auch beim alleinigen Testosteronüberschuss die Insulinausschüttung ein Grund für zu viele androgene (männliche) Hormone sein. Das bedeutet, dass bei erhöhter Insulinbildung auch vermehrt Androgene gebildet werden.
Dies liegt daran, dass sie während des Menstruationszyklus schwanken. Da die Symptome im Zusammenhang mit niedrigem Testosteron so häufig sind, wird ein Arzt nach Anzeichen für andere Probleme oder Erkrankungen suchen, bevor er eine Diagnose stellt. Die meisten Menschen denken bei Testosteron an ein männliches Sexualhormon, aber jeder benötigt eine bestimmte Menge. Während Männer mehr Testosteron haben als Frauen, produzieren weibliche Nebennieren und Eierstöcke kleine Mengen dieses Hormons. Sie vermuten, dass Sie einen zu hohen Testosteronspiegel haben? Diese können Tests durchführen, um den Hormonspiegel zu überprüfen. Je nach Ergebnis schlagen die Ärzte passende Behandlungsmöglichkeiten vor.
Ist der Testosteronwert bei einer Frau zu hoch, kann eine Überfunktion der Eierstöcke oder der Nebennierenrinde die Ursache sein. Dies kann wiederum ein Hinweis auf Erkrankungen wie das Cushing-Syndrom oder Tumoren in den Eierstöcken sein. Auch eine Krebserkrankung der Nebenniere oder eine vorzeitige Pubertät (Pubertas praecox) bei Mädchen können zu erhöhten Testosteronwerten führen.
Sich von ihrem Kinderwunsch endgültig verabschieden zu müssen, bedeutet für die Betroffenen oft massiven Stress und tiefe Trauer. Nicht selten leiden auch die Sexualität und die Paarbeziehung darunter. Eine psychologische Beratung oder Therapie kann helfen, die belastenden Emotionen zu verarbeiten und neue Lebensperspektiven zu entwickeln. Auch der Austausch in einer Selbsthilfegruppe bietet Unterstützung. Ein symbolisches Abschiedsritual kann dazu beitragen, den Verlust zu bewältigen.
Ziel der Substitution sind Serumwerte im niedrigen prämenopausalen Bereich. Schon mit Mitte 40 beginnen die Eierstöcke, merklich weniger Sexualhormone zu produzieren. Dass in der Lebensmitte 30 bis 70 Prozent aller Frauen über geringes sexuelles Verlangen klagen, lässt sich nach Ansicht der meisten Fachleute aber nicht allein durch den Hormonrückgang erklären. Ein niedriger Testosteronspiegel bei Frauen ist ein häufiges Problem, von dem jedes Jahr mehr und mehr Frauen betroffen sind. Damit Ihr Heilpraktiker sagt, dass Sie einen niedrigen Testosteronspiegel haben, müssen Sie einige Bluttests durchführen lassen. Leider entscheiden sich viele Frauen nicht für einen niedrigen Hormonspiegel. Dies kann zu einer “Leiden in Stille” -Mentalität führen, bei der Sie im schlimmsten Fall schauen und sich fühlen.
Hormon und Rezeptor funktionieren nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip. Entwickelt sich ein Tumor aus hormonempfindlichem Gewebe, zum Beispiel in der Brust oder in der Prostata, weisen diese Tumoren häufig die gleichen Hormonrezeptoren auf. Das ist vor allem dann wichtig, wenn die Hormone auch das Wachstum von Gewebe steuern. Ist in einem Tumor die natürliche Wachstumskontrolle verloren gegangen und docken nun die entsprechenden Hormone an die Zelle an, führt dies zu einem Wachstumsreiz der Krebszellen. Die Antihormontherapie hemmt die Hormonproduktion, bremst so das Tumorwachstum und senkt das Rückfallrisiko. Wann eine antihormonelle Therapie sinnvoll ist und welche Nebenwirkungen sie hat. Unter hormonellen Verhütungsmethoden oder einer HRT ist das Ausbleiben der Blutung kein sicheres Indiz für das Erreichen der Menopause.


